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Der neue F:X Pro Filterhalter Mark III ist jetzt im Praxistest: Fotograf Frank Fischer hat das Gerät ausgepackt und auf Reisen in die Toskana sowie nach Schottland ausprobiert. Für Landschaftsfotografen könnte die überarbeitete dritte Generation den Umgang mit Rechteckfiltern spürbar beschleunigen und die Bildqualität bei kontrastreichen Szenen verbessern.
Unboxing und Ausstattung
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Schon beim Öffnen fällt laut Fischer die hochwertige Verpackung auf. Das Set enthält neben dem Halter mehrere Adapterringe für gängige Filtergewinde – standardmäßig für Größen zwischen 57 und 77 Millimeter – wobei zusätzliche Ringe separat ergänzt werden können.

Im Lieferumfang befindet sich zudem eine geräumige Transporttasche mit integriertem Innenregister und Beschriftungs-Etiketten, die das Sortieren und schnelle Wechseln der Rechteckfilter erleichtern. Besonders nützlich: ein bereits montierter, **magnetischer zirkularer Polfilter**, der sofort einsatzbereit ist.
Mechanik und Verarbeitung
Der Filterhalter besteht aus leichtem, aber robustem **Luftfahrt-Aluminium**, das im Feldbetrieb gegen Kratzer und Stöße standhalten soll. Auffällig ist das neue Befestigungsprinzip: Der Basisring arbeitet mit einem **Easy-Lock-System**, das den Halter per Klick an einem 82‑Millimeter-Ring fixiert oder löst.
Eine gezahnte Riffelung am Basisring erlaubt die präzise Rotation des Halters und verhindert nach dem Einrasten ein ungewolltes Verrutschen. Das überarbeitete magnetische System erleichtert das Herausnehmen des Polfilters über einen Griff — das reduziert Fingerkontakt mit der Glasfläche, auch wenn Fischer das anschließende Reinigen nach Berührung empfiehlt.
Praxiserfahrungen: Toskana und Schottland
Bei Aufnahmen in der Toskana wählte Fischer ein Zypressenmotiv sowie die Kapelle der Madonna di Vitaleta zum Vergleich. In beiden Fällen kamen **Grauverlaufsfilter mit softem Verlauf** zum Einsatz, um überbelichteten Himmel zu zähmen und Wolkendetails zurückzugewinnen. Das Ergebnis: der Himmel zeigt mehr Struktur, während der Vordergrund seine Helligkeit behält.

In Schottland zeigte sich der Halter ebenfalls belastbar: Dramatische Wolkenformationen profiterten von derselben Filterkombination. Fischer berichtet, dass die Rechteckfilter die Nuancierung im Himmel verstärken, ohne den Vordergrund zu stark abzudunkeln — gerade bei wechselhaftem Licht ein praktischer Vorteil.
- Lieferumfang: Halter, magnetischer Polfilter, Adapterringe (57–77 mm), Trage-Tasche mit Register und Etiketten.
- Material: Luftfahrt-Aluminium für erhöhte Robustheit.
- Bedienkomfort: Easy-Lock-Basisring und magnetisches System vereinfachen Wechsel und Rotation.
- Flexibilität: Upgrade von zwei auf drei Filterschienen per Klick möglich, ohne Werkzeug.
- Praxisnutzen: Deutliche Verbesserung bei Kontrastkontrolle in Landschaftsaufnahmen, besonders bei Sonnenaufgang und dramatischen Himmeln.
Für wen lohnt sich der Wechsel?
Der Mark III richtet sich vor allem an ambitionierte Landschaftsfotografen, die häufig mit **Rechteckfiltern** arbeiten und Wert auf schnelles Handling legen. Wer bereits ein Filter-Set besitzt, kann den Halter als funktionales Upgrade sehen; Einsteiger finden laut Fischer in den drei angebotenen Sets eine einfache Auswahlmöglichkeit für den Einstieg.
Technische Robustheit, das durchdachte Transportsystem und die schnelle Bedienbarkeit machen den neuen Halter zu einer ernsthaften Option für alle, die oft bei wechselnden Lichtbedingungen unterwegs sind — und dabei Zeit am Motiv sparen möchten.
Fischer zieht ein positives Fazit: Die Kombination aus Materialqualität, praktischen Details und schneller Handhabung hat sich in seinen Testreisen bewährt und sorgt für einen spürbar angenehmeren Workflow bei Filtereinsatz in der Landschaftsfotografie.













