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Ein aktueller Leak aus China stellt die Akku‑Strategie von Apple infrage: Fotos angeblich echter iPhone‑Akkus deuten darauf hin, dass das kommende iPhone 18 Pro Max deutlich größere Energiespeicher bekommt. Für Nutzer könnte das schon dieses Jahr spürbar längere Laufzeiten bedeuten – und für den Smartphone‑Wettbewerb einen echten Vorteil gegenüber Samsung.
Was die Leaks konkret sagen
Auf der Plattform Weibo sind Bilder veröffentlicht worden, die zwei Batterievarianten des iPhone 18 Pro Max zeigen. Den Angaben auf den Zellen zufolge soll die EU‑Version eine Kapazität von rund 5.235 mAh besitzen; die US‑Variante wird mit etwa 5.425 mAh angegeben. Zum Vergleich: Das iPhone 17 Pro Max kam im letzten Jahr auf 4.823 respektive 5.088 mAh.
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Das kleinere Pro‑Modell würde dem Leak zufolge nur leicht zulegen: Etwa 4.056 mAh (EU) beziehungsweise 4.288 mAh (US) gegenüber rund 3.998 bzw. 4.252 mAh beim Vorgänger. Daraus ergibt sich der Eindruck, dass Apple das Akku‑Upgrade vor allem dem Pro‑Max‑Modell vorbehält.
| Modell | EU (mAh) | US (mAh) |
|---|---|---|
| iPhone 17 Pro | 3.998 | 4.252 |
| iPhone 18 Pro (Leak) | 4.056 | 4.288 |
| iPhone 17 Pro Max | 4.823 | 5.088 |
| iPhone 18 Pro Max (Leak) | 5.235 | 5.425 |
| Samsung Galaxy S26 Ultra | 5.000 | |
| Xiaomi 15 Ultra (Topwerte) | bis zu 6.000 | |
Warum das für die Praxis relevant ist
Größere Nennkapazität bedeutet nicht automatisch längere Nutzungszeit – entscheidend ist das Zusammenspiel aus Batterie, Prozessor und Software. Apple hat in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass es kleinere Akkus effizient einsetzen kann.
Zusätzlich zum größeren Akku dürfte im 18 Pro Max ein neuer Chip stecken: Berichten zufolge trägt er den Namen A20 Pro und wird erstmals in 2‑nm‑Fertigung gefertigt. Analysen technikaffiner Medien deuten darauf hin, dass solche Fertigungsstände die Energieeffizienz deutlich verbessern können. In der Kombination – mehr Zellkapazität plus sparsamerer SoC – läge echtes Potenzial für spürbar längere Laufzeiten.
- Direkter Effekt: Alltagsnutzung (Surfen, Streaming, Navigation) könnte selteneres Nachladen ermöglichen.
- Wettbewerb: Apple würde damit zumindest die Kapazität des Samsung S26 Ultra übertreffen, bleibt aber hinter Spitzenmodellen wie einigen Xiaomi‑Geräten zurück.
- Kaufentscheidung: Wer maximale Laufzeit will, dürfte das Pro‑Max‑Modell noch stärker in Betracht ziehen.
- Lebensdauer: Größere Zellen können die Alterungsreserve erhöhen, sofern Lademanagement und thermische Kontrolle stimmen.
Markttermin und Preisgerüchte
Insider und Analysten erwarten die Vorstellung der neuen iPhone‑Modelle im September 2026. Parallel zu den technischen Upgrades kursieren auch Preisspekulationen: Für das Pro‑Modell werden etwa 1.500 Euro als möglicher Einstiegspreis genannt – ein deutlicher Sprung gegenüber dem aktuellen Line‑up, falls sich die Prognosen bestätigen.
Ob der Aufpreis Käufer überzeugt, hängt nicht nur von Akku und Chip ab, sondern auch von weiteren Änderungen wie Gehäusedesign oder Funktionsupdates. Bis zur offiziellen Ankündigung bleibt zudem offen, welche Varianten in welchen Regionen exakt ausgeliefert werden.
Wichtig zu betonen: Alle Angaben beruhen auf geleakten Bildern und Berichten. Apple selbst hat die Kapazitäten und Preise noch nicht bestätigt; endgültige Fakten sind erst mit der offiziellen Produktvorstellung verlässlich.












