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Kurz nach seinem ersten Test hat Profi-Fotograf Mario Dirks in einem neuen Video gezeigt, wie sich die flexiblen Dauerlichter für Porträts nutzen lassen – ein Praxisblick, der für Portrait- und On‑Location-Fotografen aktuell besonders relevant ist. Die Demonstration macht deutlich, welche konkreten Vorteile die Leuchten in puncto Bedienkomfort, Formbarkeit des Lichts und Mobilität liefern.
Praktischer Einsatz im Studio
Dirks beginnt sein Setup mit dem **Lumen M** als Hauptlicht und arbeitet mit dem kleineren **Lumen S** als Aufheller. Er reduzierte die Leistung des Hauptlichts auf etwa die Hälfte und fotografierte offenblendig bei schneller Verschlusszeit; so erzielte er bereits sehr natürliche Ergebnisse, die sich mit wenigen Handgriffen anpassen ließen.
Lumen Flex im Praxistest: Mario Dirks optimiert Porträts mit LEDs
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Ein wichtiger Punkt: Helligkeit und Farbtemperatur werden sowohl direkt am Gerät als auch per App justierbar – Änderungen sind sofort sichtbar, das spart Zeit und reduziert Unterbrechungen im Shooting.
Kontraste und Konturen
Um mehr Tiefe ins Motiv zu bringen, ergänzte Dirks das Setup mit dem größten Modell, dem **Lumen Flex L**, als Konturlicht. Durch die Kombination verschiedener Typen zeigt er im Video deutlich die Unterschiede in Härte, Richtwirkung und Gesamteindruck des Lichts.

- Flexible Platzierung: kleine Formate lassen sich auch an ungewöhnlichen Positionen befestigen.
- Direkte Steuerung: Helligkeit und Kelvin-Wert schnell anpassen, ohne aufwendige Modifikatoren.
- Leichtes Handling: weniger Transportaufwand im Vergleich zu großen Blitzsystemen.
- Kontrollierbare Lichtwirkung: gut geeignet für offene Blenden und feine Modellierung von Hauttönen.
Was die Ergebnisse zeigen
Im Vergleichstest dokumentiert Dirks, wie das Portrait mit nur dem **Lumen M** wirkt, welche Wirkung das zusätzliche **Lumen S** bringt und welchen Akzent das **Lumen Flex L** als Konturlicht setzt. Die Unterschiede sind nicht nur technisch, sondern auch bei der Bildwirkung spürbar: mehr Plastizität durch gezielte Kantenbeleuchtung, weniger Aufwand beim Modifizieren des Lichts.
Er betont außerdem, dass die Leuchten zwar nicht dieselbe Spitzenleistung wie Studioblitze liefern, dafür aber andere Vorzüge bieten: sie ermöglichen freiere Blendenwahl, sind portabel und bieten variable Farbtemperatur – Eigenschaften, die gerade bei Reportagen, kleinen Studio-Sessions oder Content‑Produktionen zählen.
Fazit und Relevanz für Fotografen
Für Praktiker ist besonders wichtig: Die Geräte verschieben die Entscheidung von „Blitz oder Dauerlicht“ hin zu einem flexibleren Einsatzspektrum. Wer mobil arbeitet oder häufig mit offenen Blenden fotografiert, findet hier eine ernstzunehmende Alternative.
Wer noch unsicher ist, ob sich ein Umstieg lohnt, gewinnt aus Dirks‘ Test vor allem eines: einen realistischen Eindruck davon, wie sich verschiedene Leuchtentypen kombinieren lassen und welche kreativen Möglichkeiten dadurch entstehen.
Weitere ausführliche Tests und Vergleiche von Mario Dirks bieten zusätzliche Orientierung für alle, die praktische Beispiele und Bildresultate vor einer Anschaffung sehen möchten.












