Lumen Flex getestet: Mario Dirks verrät, was Fotografen jetzt wissen müssen

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Kurz nach der Markteinführung stellen Rollei und Fotograf Mario Dirks die neuen Flächenleuchten Lumen Flex S, M und L vor – faltbare LED‑Panels, die durch geringes Gewicht und variable Steuerung besonders für Foto‑ und Videoproduktionen interessant sind. Warum das relevant ist: Für Content‑Produzenten zählt heute vor allem Mobilität und schnelle Anpassbarkeit am Set – genau hier setzen die neuen Modelle an.

Leicht zu transportieren, vielfältig einsetzbar

Im Testvideo bemerkt Dirks sofort, wie unerwartet leicht die Pakete sind. Die Panels lassen sich zusammenfalten und nehmen im Gepäck kaum Platz ein, was vor allem bei Außenshootings oder on‑location‑Jobs ins Gewicht fällt.

Gefaltete Lumen Flex Panels in einem Rucksack neben Stativbeinen
Kompakte Packmaße: Die Lumen Flex Panels lassen sich platzsparend transportieren.

Die Serie umfasst drei Größen, die sich in Bauformat und LED‑Bestückung unterscheiden. Jeder Typ liefert eine andere Lichtleistung und passt so zu spezifischen Einsatzzwecken – vom kompakten Headshot‑Setup bis zur großflächigen Ausleuchtung im Video.

Modell Format LED‑Bestückung Empfohlener Einsatz
Lumen Flex S Klein, sehr agil Geringere Dichte Portabelere Portraits, Detailaufnahmen
Lumen Flex M Mittel, vielseitig Mittlere Dichte Interviews, Produktfotos
Lumen Flex L Großflächig Höhere Dichte Video‑Sets, Hintergrundausleuchtung

Feine Steuerung per Hardware und App

Alle drei Varianten lassen sich entweder über den mitgelieferten Controller oder über die Rollei Lumen‑App bedienen. Dirks demonstriert, wie schnell sich Helligkeit und Farbtemperatur anpassen lassen – die Farbtemperatur ist dabei stufenlos regelbar, was anpassungsfähige Weißabstimmung direkt am Set ermöglicht.

Smartphone mit Rollei Lumen App neben Controller vor LED‑Panel
Feine Steuerung per App oder Controller für schnelle Anpassungen am Set.

Das bedeutet für Anwender: weniger Zeit für manuelle Korrekturen in der Postproduktion und mehr Kontrolle über die gewünschte Lichtstimmung während der Aufnahme.

Praktischer Aufbau mit X‑Mount

Beim Aufbau zeigt Dirks das Prinzip des X‑Mount: vier X‑förmige Streben werden in die Eckhalterungen eingesetzt und bilden so eine stabile Basis. Der Aufsatz lässt sich per Spigot an üblichen Lampenstativen befestigen.

Kleine, aber nützliche Details: Die Lampen können per Inbusschraube gedreht werden, um schnell zwischen Hoch‑ und Querformat zu wechseln. Für Nutzer, die häufig die Ausrichtung ändern, spart das Zeit und Arbeitsschritte.

  • Mobilität: Kompakte Packmaße und geringes Gewicht erleichtern Transport und Aufbau.
  • Flexibilität: Verschiedene Größen decken unterschiedliche Produktionsanforderungen ab.
  • Schnelle Anpassung: App‑ und Controller‑Steuerung ermöglichen feinfühlige Änderungen on the fly.
  • Einfache Montage: X‑Mount und schnelle Rotation für variable Ausrichtungen.

Mario Dirks’ Video zeigt die Geräte in realen Anwendungsszenarien und liefert eine praktische Einschätzung zur Handhabung sowie zu typischen Einsatzbereichen. Wer wissen möchte, wie sich die Panels in der Praxis schlagen, findet dort eine detaillierte Demonstration.

YouTube Video

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