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Für Foto- und Videoprofis, die unterwegs arbeiten, kann die Wahl des richtigen Lichts über Qualität und Aufwand entscheiden. Im aktuellen Test nimmt der Fotograf und YouTuber Stephan Wiesner die neuen LUX-Kits unter die Lupe – relevant für alle, die kompaktes, leistungsfähiges Licht für Porträts und Bewegtbild suchen.
Was die Sets enthalten und für wen das wichtig ist
Die LUX-Kits sind als zwei Varianten verfügbar: eine Bicolor-Ausführung für natürliches Weißlicht und eine RGB-Variante für farbliche Akzente. Die Ausstattung ist auf Mobilität und flexible Lichtgestaltung ausgelegt, so dass sie sowohl im Außenbereich als auch in beengten Studioverhältnissen funktionieren.
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Panoramafotos: mit diesen Objektiven gelingen beeindruckende Weitwinkelaufnahmen
- faltbare Softbox mit Grid für gerichtetes, weiches Licht
- Boost-Reflektor zur Erhöhung der Lichtleistung auf größere Distanzen
- Barndoors zur präzisen Begrenzung der Lichtkeule
- Batteriegriff für kabellosen Betrieb unterwegs
- leichte Transporttasche, die das Set kompakt verstaut
| Merkmal | Kurzbeschreibung |
|---|---|
| Varianten | Bicolor & RGB |
| Fokus | Porträt- und Videoanwendungen |
| Mobilität | Batteriebetrieb, faltbare Softbox, kompakte Tasche |
| Typische Einsatzzone | On-Location, mobiles Studio, schnelle Setups |
Praxiseindrücke aus Wiesners Video
Im Praxisclip demonstriert Wiesner verschiedene Kombinationen und erklärt, wie sich die Komponenten sinnbringend ergänzen. Sein Fokus liegt auf der Wirkung des Lichts: nicht nur auf technischer Leistung, sondern auf der Frage, wie sich Stimmung und Kontur kontrollieren lassen.
Besonders nützlich sind dabei wenige, aber wirkungsvolle Optionen:
- Softbox mit Grid: erzeugt weiche, gerichtete Beleuchtung für natürliche Gesichtsmodelle
- Boost-Reflektor: schafft mehr Punch für Rembrandt-ähnliche Lichtsetzungen und kraftvolle Akzente
- Barndoors: helfen dabei, Licht präzise zu formen und Spill zu vermeiden
- RGB-Modus: erlaubt kreative Akzentbeleuchtung oder stimmungsvolle Hintergründe
Wiesner hebt hervor, dass sich mit gezielter Lichtführung und wenigen Handgriffen professionelle Ergebnisse erzielen lassen – auch ohne umfangreiches Set oder große Stromquellen.
Praxisrelevanz: Leistung bei geringem Aufwand
Ein entscheidender Punkt für viele Anwender ist die Leistung bei niedriger Intensität. Im Test genügen bereits niedrige Helligkeitsstufen, um Porträts mit Tiefe und weichen Übergängen zu erzeugen. Das reduziert Akkuverbrauch und macht schnelle Umbauten möglich.
Die Fähigkeit, die Softbox kompakt zusammenzulegen, erhöht die Alltagstauglichkeit: Das Set lässt sich leicht transportieren und ist schnell einsatzbereit – ein Vorteil für Reportage- oder Corporate-Shootings, bei denen Zeit und Platz limitiert sind.
Für wen sich die LUX-Kits lohnen
Die Kombination aus Mobilität, variabler Lichtsteuerung und solider Lichtqualität spricht mehrere Nutzergruppen an: freiberufliche Fotografen, Videoproduzenten, Content-Creator und kleine Teams, die oft an wechselnden Orten arbeiten. Auch bei dokumentarischen oder redaktionellen Einsätzen können die Kits wegen ihrer Flexibilität überzeugen.
Nicht jeder Käufer braucht alle Features: Wer ausschließlich natürliches Dauerlicht ohne Farbspiele sucht, kommt mit der Bicolor-Variante aus; wer dagegen stimmungsvolle Sets oder Effektlichter einsetzen möchte, profitiert vom RGB-Modell.
Schlussbemerkung
Der Test von Stephan Wiesner zeigt, dass kompakte Systeme heute deutlich mehr leisten als frühere Generationen: sinnvolle Zubehörpakete, zuverlässiger Batteriebetrieb und kontrollierbare Lichtcharakteristika machen die LUX-Kits zu einer ernstzunehmenden Option für unterwegs. Für Praktiker zählt vor allem eines: einfache Handhabung kombiniert mit konsistenter Lichtqualität – beides liefert das getestete Set in überzeugender Form.













